Tag-Archiv für 'hohenems'

Buchpräsentation und Podiumsdiskussion: „Von NS-Tätern, Helfern und rechtspopulistischen Gefahren in der Gegenwart“

Anlässlich des Holocaust – Gedenktages 2017 gibt es verschiedene Referate, ein Podiumsgespräch und Diskussion am Freitag, 27. Januar 2017 um 19 Uhr im Salomon-Sulzer-Saal, Schweizer Str. 21, Hohenems

Im Januar 2016 hat Dr. Wolfgang Proske den 5. Band aus der Reihe „Täter-Helfer Trittbrettfahrer“ mit dem Untertitel „NS-Belastete aus dem Bodenseeraum“ herausgegeben.

In diesem Band werden auch mehrere NS-Täter aus Vorarlberg behandelt, z.B. der Schwarzacher Gendarm Alfred Lusser (1911-1992), der 1969 für seine Verbrechen in Osteuropa verurteilt wurde, oder Josef Vallaster (auf dem Bild), der Massenmörder aus dem Silbertal, dessen Namen unkommentiert auf dem „Kriegerdenkmal“ aufschien und dessen Taten im Rahmen einer Geschichtswerkstatt jüngst „aufgearbeitet“ wurden.

Der Herausgeber stellt zunächst sein Buch vor. Anschließend wird er auf dem Podium mit NR Karl Öllinger, einem der besten Kenner des Rechtsextremismus in Österreich, diskutieren. Öllinger ist Mitherausgeber des „Rechtsextremismusberichts 2016″ der Grünen und bei „Stoppt die Rechten!“ engagiert.

Das Datum der Veranstaltung ist nicht zufällig gewählt: Am 27. Jänner 1945 wurde das KZ Auschwitz befreit. Im Jahr 2005 wurde dieser Tag von den Vereinten Nationen als „Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ ausgerufen. Dieser Tag ist deshalb in vielen Ländern ein wichtiger Erinnerungstag, der auch in unserem Land verstärkt im Bewusstsein verankert werden sollte.

Anmeldung bitte bis 23. Jänner 2017 an bildung.vorarlberg@oegb.at (kein TeilnehmerInnenbeitrag)

Eine Einladung des Verbandes Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung in Kooperation mit dem Renner-Institut Vorarlberg, der Grünen Bildungswerkstatt Vorarlberg, acus Vorarlberg, der Johann-August-Malin-Gesellschaft, erinnern.at und dem Katholischen Bildungswerk Vorarlberg

Quelle: https://vorarlberg.gruene.at/

Auf der Flucht: Gargellen – Sarotla – Schweiz

Sommerausflug des Fördervereins des Jüdischen Museums Hohenems am 26.7.2014

Update 1.7.2015: Neue Termine am Fr, 10., Sa 11. und So 12. Juli sowie Fr 28., Sa 29. und So 30. August 2015, ab 09.00 Uhr

Auf der Flucht: Gargellen – Sarotla – Schweiz ist ein interaktives Theaterstück. Es basiert auf Zeitzeugenberichten, historischen Dokumenten und literarischen Texten von Franz Werfel, Jura Soyfer und anderen Schriftstellern, die aus Nazi-Deutschland flüchten mussten. In theatralischen und tänzerischen Streiflichtern spürt das teatro caprile Fluchtschicksalen nach. Gespielt wird im Hotel Madrisa, in Alphütten und im freien Gelände. Das Publikum begleitet die Schauspieler, wird Teil des Geschehens.

Unser Sommerausflug am 26. Juli ist Theaterbesuch und Wanderung zugleich. Wir gehen mit dem teatro caprile einen Tag lang auf Fluchtwegen durch das Montafoner Gebirge.

Treffpunkt:
Samstag, 26. Juli um 9.00 Uhr bei der Kirche in Gargellen

Kosten für Vereinsmitglieder: 12 Euro
Normalpreis: 15 Euro
Individuelle Anreise. Mögliche Busverbindung: 7.30 Uhr ab Bahnhof Schruns
Ende der Wanderung ca. 15.00 Uhr beim Rongg Maisäß
Busse nach Schruns: 17.17 und 18.30 Uhr

Anmeldung:
bitte bis 1. Juli an Gerlinde Fritz: office@jm-hohenems.at oder telefonisch +43 (0)5576 73989

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Verkürzte Wanderungen und Szenen in trockenen Ausweichquartieren sind vorbereitet. Für Mitglieder mit längerer Anreise empfehlen wir das Package „Montafoner Grenzüberschreitungen“, ein Kurzurlaub im Vitalzentrum Felbermayer Gaschurn.
Info und Anmeldung: www.vital-zentrum.at

Nur für geübte Wanderer. Bitte gute Schuhe anziehen, Regen- und Sonnenschutz mitnehmen.
Wasser und Jause nicht vergessen!

http://www.jm-hohenems.at/wp-content/uploads/2013/11/sommerausflug-verein-26-07-2014.pdf

König Sigismund, das Konstanzer Konzil und die Juden

Vortrag und Gespräch mit Helmut Fidler (Konstanz) am Dienstang, 03. Juni 2014, 19.30 Uhr, im Jüdischen Museum Hohenems

Zum 600. Mal jährt sich in diesem Jahr das Konstanzer Konzil, an dem auch eine jüdische Delegation teilgenommen hat. Der Chronist Ulrich Richental berichtet ausführlich vom Zusammentreffen der jüdischen Delegation mit dem neugewählten Papst Martin V. auf dem Konstanzer Obermarkt am 21. November 1417, doch in der Literatur und auch in der Großen Landesausstellung in Konstanz ist die Bedeutung der Juden für das Konzil und sein Zustandekommen kaum gewürdigt worden. Helmut Fidler geht in seinem Vortrag der Frage nach, warum kurz vor Konzilsbeginn die Juden der Bodenseeregion von Sigismund besonders gewürdigt wurden und wer die Kosten für das Konzil aufbrachte. Jüdische Bankiers waren im Dienst des Königs tätig, sie waren es auch, die in einem gewagten Auftritt Papst und König gegenübertraten. Einerseits zogen mit dem gleichen Pomp wie der Papst durch die Gassen von Konstanz, andererseits trugen sie ihr Sargenes, ihr Leichenhemd. Wie reagierten Papst und König, und welche Folgen hatte ihr Auftritt für die Juden im Reich?

Helmut Fidler (geb 1956), Historiker, lebt in Konstanz. Er studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Tübingen, Wien und Stuttgart. 1999 zog er an den Bodensee, wo er sich seit Jahren mit der jüdischen Geschichte des Bodenseeraumes befasst.

Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Hohenems, Schweizer Straße 5, 6845 Hohenems
Information und Reservierung: Tel. +43 (0)5576 73989-0 , office@jm-hohenems.at
Eintritt: Euro 7,-/4,-

Nationalsozialismus in Vorarlberg – Opfer. Täter. Gegner

Buchpräsentation und Gespräch am Montag, 22. Oktober 2012, 19.30 Uhr, Hohenems

Die Geschichte der nationalsozialistischen Herrschaft in Vorarlberg wird neu, ansprechend und zusammenfassend erzählt – speziell für junge Leserinnen und Leser, aber auch für interessierte Erwachsene.
43 biografische Skizzen von Menschen, die die NS-Zeit als Täter, Opfer oder GegnerInnen erlebt haben, ermöglichen einen zusätzlichen Zugang zu einer heute nur noch teilweise verständlichen, aber nachwirkenden Epoche. 270 zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder vertiefen die Anschaulichkeit der Ausführungen. Ein Personen- und Ortsregister und ein Glossar zu den wichtigsten historischen Begriffen erhöhen den Nutzwert des Buches.

Meinrad Pichler, geb. 1947 in Hörbranz; ab 1972 Geschichte- und Deutschlehrer am BRG Dornbirn-Schoren, von 1994 bis 2010 Direktor des BG Bregenz Gallusstrasse; Gründungsmitglied der Johann-August-Malin-Gesellschaft; zahlreiche Publikationen zur neueren Vorarlberger Landesgeschichte.

Programm
Hanno Loewy, Direktor JMH (Begrüßung)
Horst Schreiber (Herausgeber erinnern.at)
Meinrad Pichler im Gespräch mit Hanno Loewy

Das Buch
Nationalsozialismus in Vorarlberg
Opfer. Täter. Gegner
Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern, Band 3
Herausgegeben von Horst Schreiber im Auftrag von _erinnern.at_,
ISBN 978-3-7065-5030-7, 416 Seiten, fest gebunden, mit zahlreichen Abb., € 24,90

Eine Veranstaltung von erinnern.at, Studienverlag Innsbruck, Jüdischem Museum Hohenems und Johann August Malin Gesellschaft

Veranstaltungsort: Salomon Sulzer Saal, Schweizer Str. 21, Hohenems
Information: Tel. 0043 (0)5576 73989 0, office@jm-hohenems.at
Eintritt frei

Jüdische Filmwochen 2011 in Vorarlberg

Vom 16.–30. November 2011 finden in Vorarlberg die Jüdischen Filmwochen statt. Hier das spannende Programm:

Ajami – Stadt der Götter

Regie: Scandar Copti und Yaron Shani | Israel/D 2009 | OF (arabisch und hebräisch) mit dt. UT | 124 min | DarstellerInnen: Shahir Kabaha, Ibrahim Frege, Fouad Habash, u.a.

Mi 16.11.2011, 20.00 Uhr | Fr 18.11.2011, 22.00 Uhr | Filmforum Bregenz

Vom palästinensischen Filmemacher Scandar Copti mit dem Israeli Yaron Shani geschrieben und inszeniert, verbindet der Film fünf Geschichten von Juden und Arabern, Christen und Muslimen in Ajami, einem Stadtteil von Jaffa. Der Palästinenser Malek, der illegal in Israel arbeitet, um die Krankenhauskosten für seine Mutter zu finanzieren, gehört ebenso zum Viertel wie der jüdische Polizist Dando, der seinen vermissten Bruder sucht, sowie der wohlhabende Palästinenser Binj, der von einem glücklichen Leben mit seiner jüdischen Freundin träumt.

Alle Rollen sind mit fantastischen LaiendarstellerInnen aus Jaffa und Tel Aviv besetzt. Aus verschiedenen Blickwinkeln und auf unterschiedlichen Zeitebenen wird von einer schier ausweglosen Situation erzählt, in der sich die Lebenswirklichkeiten fast zwangsläufig tragisch miteinander verbinden.

Oscar Nominierung (bester ausländischer Film), Caméra d‘Or in Cannes, und zahlreiche andere Auszeichnungen
www.ajami-film.de

Meduzot / Jellyfish – Vom Meer getragen

Regie: Shira Geffen und Etgar Keret | F/IL 2007 | OF mit dt. UT | 78 min | FSK ab 6 | DarstellerInnen: Sarah Adler, Naama Nissim, Manenita De Latorre, Bruria Albek, u.a.

Do 17.11.2011, 20.00 Uhr | Sa 19.11.2011, 22.00 Uhr | Filmforum Bregenz

Keren, Batya und Joy – drei Frauen zwischen Traum und Realität im heutigen Tel Aviv. Keren bricht sich auf ihrer Hochzeitsfeier ein Bein und kann damit die Reise in die Karibik vergessen. Stattdessen verbringt sie ihren Urlaub in verschiedenen Hotelzimmern der Heimatstadt, wo sie auf eine schöne und geheimnisvolle Dichterin trifft. Batya findet am Strand ein merkwürdiges Mädchen, das aus dem Meer zu kommen scheint. Während sie sich um dieses kümmert, kehrt ihre eigene Kindheitserinnerung zurück und weckt sie aus ihrem traumgleichen Zustand auf. Die Philippinin Joy arbeitet als Pflegerin, um sich die Rückkehr in ihre Heimat zu finanzieren. Unbeabsichtigt führt sie bei einer alten Dame eine Versöhnung mit ihrer exzentrischen Tochter herbei.

Diese drei lediglich locker miteinander verknüpften Episoden über so unterschiedliche Frauen, die alle in einer sogartigen Melancholie dahin treiben, zeichnen sich vor allem durch ihre durchlässigen Dimensionen zwischen Traum, Imagination und Realität aus, die eine schwer fassbare Welt konstruieren, deren komplexe Zwielichtigkeit auf schlichte, starke Bilder trifft, was dem Film eine symbolträchtige Atmosphäre verleiht, die den Zuschauer auf eine sehr emotionale Art berührt, ohne die gängigen Klischees über das Leben und seine Tiefen wie Untiefen überzustrapazieren.

Camera d‘Or in Cannes 2007

http://en.wikipedia.org/wiki/Jellyfish_%28film%29

Lebanon – Tödliche Mission

Regie: Samuel Maoz | Israel/D/F/Libanon 2009 | OF mit dt. UT | 93 min | FSK ab 16 | DarstellerInnen: Yoav Donat, Itay Tiran, Oshri Cohen, Michael Moshonov u.a.

Mi 23.11.2011, 20.30 Uhr | Fr 25.11.2011, 20.30 Uhr | Spielboden Dornbirn

Regisseur Maoz verarbeitete hier seine eigene Teilnahme am Libanon-Krieg von 1982 und konzentriert sich dabei auf die Besatzung eines Panzers im Einsatzgebiet… Sommer 1982 – Der erste Tag im Libanon-Krieg: Ein Panzer wird zu einer Routinemission abkommandiert. Die vierköpfige Besatzung, Shmulik, Hertzel, Jigal und ihr Kommandant Assi, hat den Befehl in feindlichem Gebiet eine Siedlung auszukundschaften, die zuvor von der israelischen Luftwaffe bombardiert wurde.

Was anfangs als ein ungefährlicher Einsatz gedacht war, gerät nach und nach außer Kontrolle. Völlig unvorbereitet finden sich die jungen Männer innerhalb kürzester Zeit in einem Albtraum wieder. Nur noch ihrer Angst und ihrem Instinkt gehorchend, versuchen die Vier im Chaos des Krieges zu überleben. Verzweifelt bemühen sie sich, ihre Kampf-Maschine durch die zerbombte Stadt zu navigieren, doch der Panzer droht für die eigene Besatzung zur tödlichen Falle zu werden.

Goldener Löwe in Venedig 2009 (bester Film)

www.lebanon.senator.de

A Serious Man

Regie: Joel und Ethan Coen | USA 2009 | OF mit dt. UT | 106 min | FSK ab 6 | DarstellerInnen: Michael Stuhlbarg, Richard Kind, Fred Melamed, Sari Lennick, u.a.

Do 24.11.2011, 20.30 Uhr | Mi 30.11.2011, 20.30 Uhr | Spielboden Dornbirn

Man schreibt das Jahr 1967. Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jüdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fürsorglicher Vater und erfolgreicher Physikprofessor. Aber irgendwie läuft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Seine Frau Judith verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sohn Danny schwänzt die Schule, Tochter Sarah bestiehlt ihn. Und als ob die Familie nicht schon genügend Probleme bereiten würde, gerät auch noch seine Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen, und außerdem versucht ein Student, ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe und hofft, diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt als bekommen …

Mit großartig entlarvenden Kameraeinstellungen von Roger Deakins, haarsträubend komisch-lakonischen Pointen, einer präzisen Balance von Tragik und Komik sowie einem perfekt gecasteten Personal liefern die Coens eine liebevolle Leinwand-Hommage ans Jüdischsein.

www.seriousman.de

Le concert – Das Konzert

Frankreich, Italien, Rumänien, Belgien, Russland 2009 | 122 min | OmU |
Regie: Radu Mihaileanu | DarstellerInnen: Alexeï Guskow, Dmitri Nazarov, Mélanie Laurent, François Berléand, Miou-Miou, Valeri Barinov, Anna Kamenkova Pavlova, Lionel Abelanski

Sa 26.11.2011, 20.30 Uhr | Di 29.11.2011, 20.30 Uhr | Spielboden Dornbirn

Vor zwanzig Jahren fiel Andreï Filipov, Stardirigent des weltberühmten Bolshoi Orchesters in Moskau, in Ungnade weil er sich geweigert hatte, jüdische Musiker aus dem Orchester zu werfen. Zwar arbeitet er auch heute noch am Bolshoi, allerdings als Reinigungskraft. Als er eines Abends ein Büro aufräumt, flattert ihm ein Fax vor die Füße: eine Einladung eines Pariser Theaters an das Bolshoi Orchester. Und Andreï hat eine wahnwitzige Idee: Er unterschlägt das Fax, trommelt das Ensemble von einst zusammen und plant „seine“ Reise nach Paris.

Es gelingt ihm sogar, die französische Stargeigerin Anne-Marie Jacquet für seinen Auftritt zu verpflichten. Natürlich bringen die Vorbereitungen haarsträubende Verwicklungen mit sich, aber Andreï ist wild entschlossen, sein Vorhaben umzusetzen. Denn der Auftritt in Paris soll nicht nur seiner Rehabilitation als Künstler dienen. César 2010 (beste Filmmusik und bester Ton)

www.konzert-derfilm.de

Eine gemeinsame Veranstaltung von: Spielboden Dornbirn, Filmforum Bregenz und Jüdischem Museum Hohenems

Veranstaltungsorte und Kartenreservierung:

  • Spielboden Dornbirn, Färbergasse 15, 6850 Dornbirn, Tel. 0043 (0)5572 21933, Eintritt: € 7,-/4,-, http://www.spielboden.at
  • Filmforum Bregenz im Metrokino Bregenz, Rheinstr. 25, 6900 Bregenz, Tel. 0043 (0)5574 71843, Eintritt: € 7,-, http://www.filmforum.at

Quelle: http://www.jm-hohenems.at

Radio Mikwe ist online

Radio Mikwe, ein Projekt des Jüdischen Museums Hohenems und zugleich das erste deutschsprachige jüdische Web-Radio, ist am 7. März 2010 auf Sendung gegangen und jetzt überall in der Welt über das Internet zugänglich.

Aus der Einladung:

„Wir freuen uns, den vielstimmigen Diskurs über die Mikwe, über Freiheit und Ritual, Geschlechterrollen und Religion, Liebe und Sexualität hörbar zu machen. Radio Mikwe sendet Interviews und Informationen, historische Nachrichten, Gespräche und Literatur, Musik und Reisereportagen. Radio Mikwe berichtet von den Spannungen und den Berührungen zwischen den Religionen, zwischen Tradition und Gegenwart – und über die Widersprüche des jüdischen Alltags und seiner Geschichte.“

Auf der website finden Sie das Programm der Woche – und natürlich die aktuelle Sendung. Hören Sie rein!

www.radiomikwe.at

Wir freuen uns auf Ihren Online-Besuch!

Mit herzlichem Gruß,
Hanno Loewy und das Museumsteam

Jüdisches Museum Hohenems
Schweizer Str. 5
6845 Hohenems
Tel. +43 (0)5576 73989 0
office@jm-hohenems.at
www.jm-hohenems.at