„Was bleibt?“ – Theaterstück zum „Denkmal der Grauen Busse“, ZfP Reichenau

Das „Denkmal der grauen Busse“, seit Oktober 2014 vor dem Verwaltungsgebäude des Zentrums für Psychiatrie, Reichenau, geht wieder auf Reisen. Zu diesem Anlass findet am 19.5. eine Abschlussveranstaltung auf dem Gelände des ZfP statt. Das mobile Denkmal erinnert an die Opfer der „Euthanasie“ zwischen 1940 und 1941. Aus der „Heil- und Pflegeanstalt“ Reichenau wurden damals 508 Patienten nach Grafeneck deportiert und getötet.


Szene bei der Generalprobe am 18.5.2015

Patienten, Bewohner und Mitarbeiter des ZfP Reichenau haben gemeinsam mit Schülern und Lehrern vom Humboldt-Gymnasium Konstanz sowie Interessierten aus der Umgebung ein Theaterstück zum Thema entwickelt.

Öffentliche Generalprobe: 18.5.15, 16:30 Uhr, Gelände des ZfP Reichenau (Haus 1)

Abschlussveranstaltung: 19.5.15, 17:30 Uhr, Gelände des ZfP Reichenau (Haus 1)

Begrüßung und Einführung, Wolfgang Höcker, Medizinischer Direktor ZfP Reichenau

Grußwort Dr. Wolfgang Zoll, Bürgermeister Reichenau

Quelle: http://radolfzell-ns-geschichte.von-unten.org